Musikausrüstung

Der Komponist

ANDREAS ROEMPKE

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Andreas Roempke wurde 1967 in der „nördlichsten Stadt Italiens“ in Regensburg geboren

Für ihn sind Kompositionen oft gleichsam wie Geschenke, die darauf warten geöffnet zu werden. Manchmal zeigen sie sich schnell und unerwartetManchmal dauert es länger, verbunden mit einer freudigen Erwartung, was sich verbirgt und entdecken lässt.

Schicht um Schicht werden bunte Klänge, verschlungene Melodien, verträumte Momente und Bilder freigelegt und zu neuen oder schon immer da gewesenen Weisen zusammengefügt. Seine Inspirationen kommen aus der Ruhe und der Natur, Antoinde Saint-Exupéry hat es

einmal trefflich in einem Satz formuliert: „Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.“

 

Seine musikalischen Reisen führten ihn in den ersten Jahren zuerst durch die KlassikAls Jugendlicher kamen Blues und Rock hinzu. Nach einigen Umwegen studierte er später iMusic College Regensburg. Seitdem lehrt er freiberuflich und war bis vor kurzem als Leadgitarrist für mehr als 35 Folkrock-Songs zuständig. Dabei blieb die klassische Gitarre fast immer an seiner Seite, bis auf eine selbst auferlegte Zeit der Pause, die sich für ihn wie der Verlust eines Teiles seines „Ichs“ anfühlte.

Im November 2018 veröffentlichte er sein erstes Album „Inspirations“ mit 13 Eigenkompositionen für klassische Gitarre2020 begann die Arbeit zu einem neuen Kapitel mit den ersten Arrangements mit Orchesterbesetzungen. Um den Klang der Gitarre und seine eigene Artikulation zu erkunden, geht er schon mal her und experimentiert ein halbes Jahr lang mit einzeln angeschlagenen Tönen.

Was könnte das Ziel eines jeden Künstlers sein? Albert Ayler wird folgendes Zitat aus dem Jahre 1965 zugeschrieben:

Es ist spät geworden für die Welt. Und wenn es mir gelingt, Leute zu neuen Ebenen des Friedens und des Verstehens zu erheben, so denke

ich, dass mein Leben als spiritueller Künstler lebenswert gewesen ist.“

So versucht auch Andreas Roempke den Hörer mit „seinen“ Werken auf dessen Reise zu begleiten. Zuweilen beschleicht ihn das Gefühl,

nicht so sehr der Urheber des Notierten zu sein, sondern quasmehr wie ein Medium zu agieren, das nur nach oben greifen muss, um das schon Vorhandene niederzuschreiben. Ein Gefühl, welches ihn mit tiefer Dankbarkeit erfüllt und an einer universellen Schöpfung teilhaben lässt.

Impressionen vom Album "Inspirations":

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